Im Jahr 1972 wandte sich Florian Fricke sowohl zum Christentum als auch zum Hinduismus hin und beschloss, sich noch weiter von elektronischen Instrumenten zu entfernen und einfache akustische Instrumente den High-Tech-Geräten vorzuziehen. In einer neuen Besetzung, die sich um die engelhafte Stimme der koreanischen Sopranistin Djong Yun drehte, wurde „Hosianna Mantra „aufgenommen, das ursprünglich im Januar 1973 veröffentlicht wurde. Das Album mit Florian Fricke (Keyboards), Amon Düül II. Gitarrist Conny Veit, Robert Eliscu an der Oboe, Fritz Sonnleitner an der Violine und Klaus Wiese an den Tamburas, baut eine asketische Atmosphäre auf, die den Hörer in tibetische oder gregorianische Klöster katapultieren. Das Spiel besteht hauptsächlich zwischen dem Klavier und der Gitarre, deren Phrasierung die indischen Mantras simuliert. Die anderen Instrumente verleihen der Musik eine evokative Kraft, die den Fluss selten verändert, ähnlich wie bei Renaissance-Musik. Der Hauptunterschied zwischen dieser Musik und klassischer Musik oder Rockmusik ist die Ablehnung des Rhythmus: Tangerine Dream entfernte Rhythmus von seiner kosmischen Klangmalerei und Popol Vuh entfernte Rhythmus von seiner spirituellen Klangmalerei. Das Originalalbum enthält den Bonustrack „Maria (Ave Maria)“ und wurde vom ehemaligen Popol Vuh-Mitglied Guido Hieronymus remastered, was zu einer deutlich besseren Klangqualität führte.

Im Jahr 1972 wandte sich Florian Fricke sowohl zum Christentum als auch zum Hinduismus hin und beschloss, sich noch weiter von elektronischen Instrumenten zu entfernen und einfache akustische Instrumente den High-Tech-Geräten vorzuziehen. In einer neuen Besetzung, die sich um die engelhafte Stimme der koreanischen Sopranistin Djong Yun drehte, wurde „Hosianna Mantra „aufgenommen, das ursprünglich im Januar 1973 veröffentlicht wurde. Das Album mit Florian Fricke (Keyboards), Amon Düül II. Gitarrist Conny Veit, Robert Eliscu an der Oboe, Fritz Sonnleitner an der Violine und Klaus Wiese an den Tamburas, baut eine asketische Atmosphäre auf, die den Hörer in tibetische oder gregorianische Klöster katapultieren. Das Spiel besteht hauptsächlich zwischen dem Klavier und der Gitarre, deren Phrasierung die indischen Mantras simuliert. Die anderen Instrumente verleihen der Musik eine evokative Kraft, die den Fluss selten verändert, ähnlich wie bei Renaissance-Musik. Der Hauptunterschied zwischen dieser Musik und klassischer Musik oder Rockmusik ist die Ablehnung des Rhythmus: Tangerine Dream entfernte Rhythmus von seiner kosmischen Klangmalerei und Popol Vuh entfernte Rhythmus von seiner spirituellen Klangmalerei. Das Originalalbum enthält den Bonustrack „Maria (Ave Maria)“ und wurde vom ehemaligen Popol Vuh-Mitglied Guido Hieronymus remastered, was zu einer deutlich besseren Klangqualität führte.

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Hosianna Mantra
Artist: Popol Vuh
Format: CD
New: Available 15.98
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Im Jahr 1972 wandte sich Florian Fricke sowohl zum Christentum als auch zum Hinduismus hin und beschloss, sich noch weiter von elektronischen Instrumenten zu entfernen und einfache akustische Instrumente den High-Tech-Geräten vorzuziehen. In einer neuen Besetzung, die sich um die engelhafte Stimme der koreanischen Sopranistin Djong Yun drehte, wurde „Hosianna Mantra „aufgenommen, das ursprünglich im Januar 1973 veröffentlicht wurde. Das Album mit Florian Fricke (Keyboards), Amon Düül II. Gitarrist Conny Veit, Robert Eliscu an der Oboe, Fritz Sonnleitner an der Violine und Klaus Wiese an den Tamburas, baut eine asketische Atmosphäre auf, die den Hörer in tibetische oder gregorianische Klöster katapultieren. Das Spiel besteht hauptsächlich zwischen dem Klavier und der Gitarre, deren Phrasierung die indischen Mantras simuliert. Die anderen Instrumente verleihen der Musik eine evokative Kraft, die den Fluss selten verändert, ähnlich wie bei Renaissance-Musik. Der Hauptunterschied zwischen dieser Musik und klassischer Musik oder Rockmusik ist die Ablehnung des Rhythmus: Tangerine Dream entfernte Rhythmus von seiner kosmischen Klangmalerei und Popol Vuh entfernte Rhythmus von seiner spirituellen Klangmalerei. Das Originalalbum enthält den Bonustrack „Maria (Ave Maria)“ und wurde vom ehemaligen Popol Vuh-Mitglied Guido Hieronymus remastered, was zu einer deutlich besseren Klangqualität führte.